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Humor angesichts von Sterben und Tod

Krankheit, Sterben und Tod – da gibt es nichts zu lachen, oder? Harald-Alexander Korp sieht das ganz anders. Lachen wirkt entspannend, hilft Sprachlosigkeit zu durchbrechen und schafft Erleichterung. In diesem Buch schildert er, wie der Humor dabei hilft, Sterben und Tod besser zu bewältigen.


Menschen am Lebensende, Angehörige und vor allem Pflegende erfahren hier, wie der Humor als Widersacher der Angst auf spielerische Weise Distanz schafft und die Kraft für das Loslassen stärkt. 

Paperback, Klappenbroschur
256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
30 Karikaturen
ISBN: 978-3-579-07034-6  Gütersloher Verlagshaus
€ 19,99 [D]


»Der Tod lächelt uns alle an. Das einzige, was man machen kann: zurücklächeln.«

Krankheit, Sterben und Tod – da gibt es nichts zu lachen, oder?
Harald-Alexander Korp sieht das ganz anders. Lachen wirkt entspannend, hilft Sprachlosigkeit zu durchbrechen und schafft Erleichterung. In diesem Buch schildert er, wie der Humor dabei hilft, Sterben und Tod besser zu bewältigen. Menschen am Lebensende, Angehörige und vor allem Pflegende erfahren hier, wie der Humor als Widersacher der Angst auf spielerische Weise Distanz schafft und die Kraft für das Loslassen stärkt.
 

  • Kann ich den Tod abbestellen? – Mit Humor der Endlichkeit begegnen
  • Freude, Lachen und Humor – existenziell wichtig für Sterbende, Angehörige und Pflegepersonal
  • Ein unterhaltsames und praktisches Ermutigungs-Buch gegen die Unsicherheit und die Angst vor der Heiterkeit im Angesicht des Endes
  • Mit zahlreichen Karikaturen, Erlebnisberichten und vielen praktischen Übungen

    Link zum Reinlesen und zum Gütersloher-Verlaghaus

 nicht-schluss

Undine-titelErinnerungen einer Wasserpistole - ein Kriminalmärchen

Roman, Rütten & Loening, 1994, 158 S., ISBN 3-352-00474-9
9,90 €

Der Fall Undine ist ein poetisches Märchen, bei dem man wieder das Träumen und das Fürchten lernt und eintaucht in eine reale Welt voller Wunder und Fabelwesen.

"Es ist eine bunt zusammengewürfelte, wunderbare und doch in sich konsistente Welt. Harald Alexander Korp fügt damit der bislang wenig beachteten Kategorie des Kriminalmärchens einen kleinen Baustein hinzu, aus einfachem Material, aber kunstvoll geschnitzt."  Frankfurter Allgemeine Zeitung

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223 Fragen (und Antworten) rund um Humor, Witz und Lachen
Sachbuch

Neueste Erkenntnisse werden in Frage- und Antwortform verständlich zusammengefasst, begleitet von witzigen und humorvollen Geschichten. Praktische Übungen ermuntern zum Training. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie Lachen und Humor funktionieren, wie sie am besten anzuwenden sind – und die sich beim Stöbern amüsieren wollen.

Können Lachen und Humor heilen? Haben Männer und Frauen den gleichen Humor? Was sind Killerclowns? Lässt sich mit Lachen abnehmen? Wie verändert sich Humor im Alter? Warum lacht Jesus, als man ihn kreuzigen will? Worüber lächelt Buddha? Haben Tiere Humor? Wie kann ich Lachen trainieren? Diese und viele weitere Fragen finden Sie in diesem amüsanten und lehrreichen Buch.

ISBN 978-3-938089-19-4
HCD Verlag, Tuttlingen, 2014
320 Seiten, 16,90 €

Bestellen beim HCD-Verlag

Cover MLS klein

fliessen lernenfilm-ansehenDokumentarfilm, 2006, HDV, 35 Minuten

Mit: Bhikkhu Panyasara
Kamera: Thomas Steimer, André Götzmann
Schnitt: Oliver Szyza
Sound Design: Christof Vonderau
Buch: Katja Uhlenbrok, H.-A. Korp
Regie: Harald-Alexander Korp

Ein verlassener kleiner Bauernhof im winterlichen Mecklenburg-Vorpommern. Hier treffen sich sieben Menschen von 20 bis 60 Jahren, um gemeinsam unter Anleitung des buddhistischen Mönches Bhante Panyasara zehn Tage lang zu meditieren. Ein sogenanntes Vipassana-Seminar. Das Ziel: die Energien zum Fließen bringen, um mehr Achtsamkeit und Zufriedenheit zu entwickeln. Der Tagesablauf ist klar vorgegeben und verlangt den Teilnehmern einiges ab: von frühmorgens bis abends wird meditiert, fast die gesamte Zeit geschwiegen. Der Film zeigt die Teilnehmer zum Abschluss des Seminars und fragt nach ihren Erfahrungen. Warum macht man so einen Kurs? Wie erträgt man neun Tage zu schweigen? Wie gehen die Teilnehmer mit den aufkommenden Schmerzen um? Welche Erfolge erzielen sie? Und was nehmen sie für den Alltag mit?

Kino am Sparrplatz Berlin 2006, Filmfest Eberswalde 2006, Kino am Ufer Berlin 2007, 2008, Buddhistische Filmtage Berlin 2007, Festival des Spirituellen Films , Köln 2007, Festival des Spirituellen Films Hamburg 2008, Festival des Spirituellen Films Zürich 2008, Dojo Kino Konstanz 2009, Festival des Spirituellen Films Freiburg 2009, (zusammen mit dem Dokumentarfilm „Augenblick“ von Doris Dörrie) ---Auf DVD erhältlich bei Tao cinemathek

 

 

Witz und Humor in den Religionen
Sachbuch

Darf man sich über die Kreuzigung lustig machen? Und wie ist es mit anderen Propheten? Haben Abraham, Mose, Buddha und Mohammed gelacht? Und wenn ja, worüber? Wie steht es mit dem Schöpfergott und den Göttern des indischen Götterhimmels? Haben sie Humor?
Diese Fragen untersucht Harald-Alexander Korp auf fundierte und humorvolle Weise.

 "Was, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern im See Genezareth ertränkt worden wäre?" - "Dann würden in den Kirchen Aquarien stehen, und die Gläubigen kleine Aquarien um den Hals tragen!" Könnte man sich sogar einen lachenden Jesus vorstellen, einen Heiligen Narren?  Haben sie vielleicht auch Witze gemacht? Und wie wird heute im Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus gelacht? Inklusive der besten Witze aus den Religionen.

ISBN 978-3-00-026600-3
HCD Verlag, Tuttlingen, 2012
mit Illustrationen von Stefan Stutz
131 Seiten, 9,80 €

Lachende Propheten

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vexationsfilm-ansehenDokumentarfilm, 1990 - 2007, 34 min

Kamera: Reinhold Vorschneider, Hubert Saier, Buch/Regie/Schnitt: Harald-Alexander Korp

Dokumentation eines Klavierkonzertes: September 1990 auf dem Grenzstreifen hinter dem Berliner Reichstag. Auf einem wüstenähnlichen Gelände, dem früheren Todesstreifen an der Spree, inmitten der Stadt spielen 16 Pianisten 25 Stunden Erik Satie: vexations (Quälereien) - eine Phrase wird 840 mal wiederholt - ohne Pause im fliegenden Wechsel. Ein schwarzer Konzertflügel inmitten der Landschaft, in der Nähe des Grenzturmes, zwischen Mauerresten, Sand und Pflanzen; unter freiem Himmel, begleitet von den Geräuschen der S-Bahn, Schiffen, einem Zeppelin, schreienden Kinder und Fahrradklingeln. Vom Tag in die damals ziemlich kalte Nacht, in den Sonnenaufgang in einen sonnigen Sonntag.

Spuren einer vergangenen Zeit kommen zum Vorschein: von der Erdoberfläche hinunter in die Erde. Reste ehemaliger Bunker. Wasser unter der Erde. Wandmalereien von SS-Soldaten des Dritten Reiches. Neben dem Ort zeigt der Film die Pianisten. Jeder spielt auf seine Art: schneller, langsamer, hellwach, meditierend. Nach jedem Durchgang wird eine schwarze oder weiße Glaskugel in den Sand geworfen, bis das Glasgefäß leer ist: 840 Kugeln - 25 Stunden.

Dazu wurden einzelne Pianisten befragt - zu Erik Satie und zu diesem Ort zu dieser Zeit: was bedeutet "vexations" an diesem Ort? Mauerfall - was kommt nun? Bilder und Töne sind historische Dokumente. Eine musikalische Meditation in poetischen Bildern.

Katholische Akademie Berlin, Kino am Ufer Berlin, Deutsche Kinemathek, Museum für Film- und Fernsehen, Ausstellung "Wir waren so frei", Berlinsche Galerie, Galerie Schillerpalais Berlin